Kantersieg für Ost

Trotz zweiwöchiger Pause vom Spielbetrieb geht die Siegesserie für die Mannschaft aus Ost weiter.
Das Spiel begann direkt nach Anpfiff Fahrt aufzunehmen und so dauerte es keine fünf Minuten bis zum ersten Treffer. Mario Giglione eroberte sich den Ball in der gegnerischen Hälfte und erzielte mit einem sehenswerten Schuss ins linke Eck das 1:0 (4.). Ost ließ danach nicht locker und das Spiel ging nur in eine Richtung. Nach schöner Vorarbeit von Ahmet Kizilaslanoglu musste Moussa Ayoub nur noch zum 2:0 einschieben (10.). Anschließend nahm Ost etwas das Tempo aus der Partie und ermöglichte es dem TSV mehr und mehr die Kontrolle des Spiels zu erlangen. Trotz einiger Torchancen gelang Ihnen aber kein Treffer mehr vor der Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit meldete sich dann Ost wieder im Spiel zurück und legte nach. Erst kämpfte sich Mark Vösgen gut Richtung Strafraum durch und konnte nur noch per Foul gestoppt werden. Anschließend verwandelte Ludger Zacharias Peter den fälligen Freistoß gekonnt zum 3:0 (49.). Es folgten nun weitere Großchancen von Ost am Stück. Erst vergab Mark Vösgen aus kurzer Distanz (62.), kurz darauf scheiterte Ahmet Kizilaslanoglu per Freistoß am gegnerischen Torhüter (67.). Der drauffolgende Eckball passte dann aber wieder. Ahmet Kizilaslanoglu brachte die Ecke scharf herein und Mario Giglione erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 4:0 (68.). Vom TSV kam nun nichts mehr und Ost drängte darauf weitere Treffer zu erzielen. Erneut nach einem Eckball war es nun Florian Walz, welcher die Vorarbeit von Robert Tambolini per Kopf zum 5:0 verwandelte (73.). Nur zwei Minuten Später klingelte es dann erneut. Nach einem weiten Abschlag von Rudolph Hoffmann kam die Abwehr der Allianz nicht mehr richtig an den Ball und Patrick Binder netzte völlig freistehend zum 6:0 ein (75.). Dies war dann auch gleichzeitig der letzte Treffer in einer ereignisreichen Partie. Ost konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass Sie auch Trotz der Pause ihre Form halten konnten. Man kann gespannt sein, was in den kommenden Wochen noch so folgt.

(Dominik Hopf)