Spielberichte Herren

Kreisliga B

Souveräner Auftritt

Nach dem Ost in den vergangenen Spielen nicht Punkten konnten, wollte man gegen die 2. Mannschaft von Sommerain wieder auf die Erfolgspur zurück kommen. Mit einer neuen taktischen Ausrichtung und vielen neuen Gesichtern in der Startelf ist man sehr gut ins Spiel gestartet.

Schon in den ersten Minuten setzten man den Gegner unter Druck und erspielte sich gute Chancen. In der 16. Minuten dribbelte Martini sich sehenswert auf den Flügel durch und flankt auf Bruk Teklejohannes der den Ball ins Tor zum 1:0 köpfte. In der 24. Minuten das 2:0. Nach einem Druckvollen Freistoß von Ludi Peter schaffte es kein spieler den Ball zu berühren und der Ball flog ins lange eck ins Tor.
In der 2. Halbzeit das gleiche Spiel, Ost spielte druckvoll nach vorne und ließ hinten nichts anbrennen. Direkt nach wieder Anpfiff spielte Ahmet Kiziaslanoglou den Ball Ludi Peter schön durch die Gase zu, seine Hereingabe konnte Spielerntrainer Andreadis ins Netz schieben. 2. Minuten später ähnliche Situation, wieder flankt Ludi Peter den Ball schön in den Strafraum, dieses Ball landet der Ball bei Levin Eberbach der ihn ins Tor hämmerte. Der Ostler Angriffszug spielte sich immer wieder gute Chancen nach vorne. In der 64. Minuten dann das 5:0, erneut hämmerte Levin Eberbach den Ball ins Tor nach schöner Vorlage von Pano Andreadis. Den Schlusspunkt setze dann wiedermal Levin Eberbach der damit sein lupenreinen Hattrick vollendete. Dieses Mal spielte der Nico Sigle den Ball gekonnt in den Strafraum wo Eberbach ihn zum zum 6:0 Endstand ins Tor schoss.

 

Pano Andreadis

Ost verspielt Chancen um den Relegationsplatz

Die Partie zwischen Ost und Slaven begann früh Fahrt aufzunehmen. Bereits in der 1. Minute hatte Levin Eberbach die Chance auf das 1:0, nach schöner Vorarbeit durch Mario Giglione. Nur einen Bruchteil später die nächste Chance. Nach Ecke von Ahmet Kizilaslanoglu legte Moussa Ayoub auf Mark Vösgen ab, welcher ebenso das 1:0 verpasste. Ost lies in dieser Phase nicht locker und drängte auf den Führungstreffer. Erneut nach einer Ecke von Ahmet Kizilaslanoglu war es Bruk Tekleyohannes welcher den Ball per Kopf nicht über die Linie drücken konnte (4.). Ost hatte mehr vom Spiel und wollte mehr, doch plötzlich stand es 0:1 für die Gäste (7.). Nach einem langen Ball sah die Hintermannschaft von Ost nicht gut aus und auch Torspieler Rudolf Hoffmann kam zu zögerlich aus seinem Tor, sodass Dario Jokic den Ball ins Tor lupfen konnte. Ost hatte sich kaum von diesem Schock erholt da lag der Ball erneut im Tor (10.). Der Treffer war die Wiederholung des ersten Tores. Langer Ball in die Ostler Hälfte, kein Gegenspieler geht energisch genug in den Zweikampf gegen Dario Jokic und Torspieler Rudolf Hoffmann sah wieder nicht glücklich aus als er erneut überlupft wurde. Ost war nun komplett von der Rolle und es gelangen Ihnen kaum noch Aktionen. Von Slaven kam wenig, aber die Unkonzentriertheit von Ost im Angriffsspiel sorgte auch nur für wenig Gefahr. Nach dem Motto „same procedure as every year“ folgte das 0:3 für Slaven (28.). Langer Ball nach vorne, dieses Mal verschätzte sich Verteidiger Tim Rudlaff und Stürmer Dario Jokic lies Torspieler Hoffman keine Chance und erzielte mit seinem dritten Treffer einen lupenreinen Hattrick.
Nach der Halbzeit drehte Ost dann nochmal auf. Mit Wut im Bauch und dem Willen die Wende noch zu schaffen drängten sie Slaven von Beginn an in die eigene Hälfte. Die Mannschaft aus Möhringen stand Hinten aber sicher, sodass für Ost meist im letzten Drittel der Angriff zu Ende war. In der 56. Minute schafften sie es aber dennoch durchzukommen. Der eingewechselte Robert Tambolini lupfte den Ball auf Bruk Tekleyohannes, welcher den Ball aus spitzem Winkel zum 1:3 einnetzte. Ost zeigte nun ein kleines Lebenszeichen und es war auch noch genug Zeit auf der Uhr. Doch die Mannschaft machte sich das Leben selbst schwer. Viele Pässe kamen zu ungenau, zu viele Offensivzweikämpfe gingen leichtfertig verloren und so konnte die Mannschaft kaum noch gefährliche Chancen herausspielen.
Am Ende blieb es dann beim 1:3 und für Ost sind die Chancen auf den Relegationsplatz sind nun kaum noch greifbar, eher muss man nun nach hinten blicken, um nicht noch ins hintere Mittelfeld abzurutschen.

(Dominik Hopf)

Spiel auf Augenhöhe

Das Spiel begann mit sehr viel Tempo und man merkte gleich das beide Mannschaften den Sieg wollten. Ost hatte leicht die Oberhand und kam durch Don Vito zur ersten guten Chancen in der 12. Min. Sein Schuss aus 18 Meter verfehlte das Tor nur um Zentimeter. In der 22. Min dann die nächste gute Chance für die Mannschaft von der Waldebene. Nach einen Eckball von Kizilaslanoglu verpasste Mowlai nur knapp den Ball. In der 35. Min Staunten dann beide Mannschaften über die Entscheidung des Schiedsrichters, es gab Elfmeter und keiner wusste so genau wieso. Kosvo verwandelte diesen sicher und es stand 1:0 für die Gäste. Das Team von Trainer Andreadis ließ sich davon nicht beeindrucken und spielten munter weiter auf. In der 40. Min Spielten man sich schön in den 16 Meter raum durch und Kizilaslanoglu kam frei zum Schuss, doch der überragende Gäste Torwart hielt ihn sehenswert. Kurz darauf nochmal eine dicke Chance für die Heimmannschaft, Kizilaslanoglu spielte den im 16 Meter Raum freistehende Ayoub an, der den leicht abgefälschten Ball nicht mehr kontrollieren kann und somit ging es mit dem Ergebnis in die Kabine. In der 2. Halbzeit machte Ost noch mehr Druck. 5 Min nach Wiederanpfiff wurde erst Kizilaslanoglu und gleich danach Ayoub im 16er der Gäste gefoult. Der sichtlich überforderte Schiedsrichter ließ aber weiterspielen. In der 60. Minuten dann das 2:0 für Kosova, nach einer Flanke standen 2 Spieler der Gäste frei vor dem Tor von Ost und musste den Ball nur noch reinköpfen. Die Ostler legten nochmal alles nach vorne und erspielten sich einigen gute Chancen die allesamt der überragende Torwart von Kosova hielt. Doch in der 80. War es wiederum Kosova die jubelten, nach einem Befreiungsschlag konnte der Stürmer von Kosova allein auf das Ostler Tor laufen und schiebte gekonnt den Ball zum 3:0 ein. Bitter, auch hier hätte der Schiedsrichter auf Abseits entscheiden müssen. In der 89. Minuten konnten die Ostler noch das Anschlusstor machen, Kizilaslanoglu hämmerte von 20. Meter einen Freistoß direkt in den Winkel rein. Ein starkes Spiel von beiden Mannschaften das leider durch mehrere Fehlentscheidungen des Schiedsrichters entschieden wurde.                                                                     Andreadis