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Mein Name ist Fabian Gebhardt und ich bin seit 2014 in meiner Ausbildung zum Schiedsrichter und als Schiedsrichter tätig.  Zum Pfeifen kam ich durch meine Leidenschaft zum Fußball. Mit Fußballspielen fing ich schon ziemlich früh an, zuerst spielte ich noch auf den Wiesen im Park im Stuttgarter Osten, wo wir die Tore noch mit Stöcken abgesteckt haben. Schon damals wusste ich, dass ich einmal in einem Verein Fußballspielen würde, meine Eltern erlaubten es mir jedoch erst mit sechs Jahren einem Verein beizutreten. So ging ich dann im Frühjahr 2006 auf Vereinssuche und landete bei der Spvgg-Stuttgart-Ost - oben auf der schönen Waldebene-Ost im Buchwald. Dort habe ich einige Jahre mit Begeisterung gespielt, ein Wechsel, kam zu der Zeit allerdings nicht in Frage und so platzte mein Traum, den ich zugegebenermaßen mit vielen jungen Fußballern teilte, ein Profifußballer zu werden.Mein Name ist Fabian Gebhardt und ich bin seit 2014 in meiner Ausbildung zum Schiedsrichter und als Schiedsrichter tätig.  Zum Pfeifen kam ich durch meine Leidenschaft zum Fußball. Mit Fußballspielen fing ich schon ziemlich früh an, zuerst spielte ich noch auf den Wiesen im Park im Stuttgarter Osten, wo wir die Tore noch mit Stöcken abgesteckt haben. Schon damals wusste ich, dass ich einmal in einem Verein Fußballspielen würde, meine Eltern erlaubten es mir jedoch erst mit sechs Jahren einem Verein beizutreten. So ging ich dann im Frühjahr 2006 auf Vereinssuche und landete bei der Spvgg-Stuttgart-Ost - oben auf der schönen Waldebene-Ost im Buchwald. Dort habe ich einige Jahre mit Begeisterung gespielt, ein Wechsel, kam zu der Zeit allerdings nicht in Frage und so platzte mein Traum, den ich zugegebenermaßen mit vielen jungen Fußballern teilte, ein Profifußballer zu werden. In jedem Sommer veranstaltet die Spvgg-Stuttgart-Ost ein Sommerturnier, was immer wieder etwas ganz Besonderes war und bis heute ist. Darauf hat sich jeder Spieler besonders gefreut. Besonders erinnere ich mich an ein Jahr,  ich selbst spielte damals bei den D-Junioren mit. Aber natürlich hatten alle Jugendmannschaften ihr Turnier, auch die Bambini. Eine Woche vor dem Turnier hat uns unser Trainer während des Trainings gefragt, ob denn jemand Zeit und Lust hätte die Bambini zu Pfeifen. Ich und ein Kumpel meldeten uns und wurden zum ersten Mal als Schiedsrichter tätig.  Es war zwar „nur“ ein Bambini Turnier, aber es hat uns so viel  Spaß gemacht, dass wir am nächsten Morgen auch noch das F-Jugend Turnier pfeifen wollten und dies auch durften. Im nächsten Jahr wurden wir wieder gefragt und haben natürlich direkt zugesagt. Nach dem Turnier kam Antonio Donvito, der selber Schiedsrichter war, zu uns und hat uns gefragt ob wir nicht Lust hätten eine Neulingskurs zu machen, um ,,richtige“ Schiedsrichter zu werden. So kam ich dann im Herbst 2014 dazu, meinen Neulingskurs zu absolvieren. Den Kurs musste ich in Waiblingen machen, da ich an den Terminen in Stuttgart keine Zeit hatte und so kam ich erst im Frühjahr 2015 dazu mein erstes offizielles Spiel zu pfeifen. In meinen ersten Spielen habe ich gemerkt, wie wichtig und hilfreich die Betreuung in den ersten Spielen ist und fühlte mich von meinen damaligen Betreuern bestens unterstützt. Natürlich habe ich mich auf jedes Spiel gefreut, aber kurz vor den Spielen war ich auch immer sehr aufgeregt. Da hat es mir sehr geholfen zu wissen, dass immer ein erfahrener Schiedsrichter am Spielfeldrand steht. Nach dem ersten Spiel dachte ich die Aufregung würde sich nach ein bis zwei weiteren Spielen legen doch so war es nicht. Ich würde sagen, bei mir hat es fast ein Jahr gedauert, bis es sich im Großen und Ganzen so locker anfühlte, als wäre ich ein Spieler auf dem Feld. Natürlich gibt es auch heute noch Spiele vor denen ich nochmal besonders aufgeregt bin.  Es vergingen zwei Jahre in denen ich regelmäßig Spiele pfiff, mein Hobby als Schiedsrichter spielte aber eine eher nebensächliche Rolle, weil ich öfter noch selbst Fußball spielte. Im Sommer 2017 bekam meine "Karriere" als Schiedsrichter dann neuen Schwung und ich hatte meinen ersten Einsatz an der Linie. Das war bei einem sonnigen Freundschaftsspiel auf der Schwäbischen Alb. Meine neue Rolle als Schiedsrichterassistent bei Freundschaftsspielen war aber nicht das einzige, was sich für mich änderte. Auf meinem Weg zum Schiedsrichter musste ich nun auch Onlinetests mitschreiben, um besser zu werden und weiterzukommen. Dort auf alle Kleinigkeiten zu achten war am Anfang nicht immer leicht. Denn das nach einem Tor, das Spiel mit Anstoß fortgesetzt wird, ist natürlich selbstverständlich, wenn man das  jedoch vergessen hatte aufzuschreiben, zählte das bereits als Fehler. Man gewöhnt sich allerdings schnell an die Tests und die Flüchtigkeitsfehler wie dieser werden immer weniger. Aber nun doch nochmal zu den deutlich überwiegenden,  positiven Seiten des Schiri-Daseins,  wie zum Beispiel das Assistieren. Außer, dass man bei spannenden Spielen viel dazu lernt, lernt man auch viele neue Mannschaften und Spielorte kennen, die man bei eigenen Spielen, aufgrund der Entfernung oder der Spielklasse der anderen Vereine,  nicht besuchen würde.  Außerdem habe ich im Prinzip bei jedem Einsatz immer mehr nette Leute und Schiedsrichterkollegen kennengelernt und die Erfahrungen und Einblicke die ich schon bis heute gesammelt habe, helfen mir bei eigenen Spielen weiter, sei es das wirksame Zeigen einer gelben Karte oder ähnliche Entscheidungen und Maßnahmen. Das Assistieren hat mir bisher sehr viel Spaß gemacht. Außerdem bin ich jetzt schon zwei Mal bei den Schiedsrichter Turnieren mitgefahren. Auf beiden Turnieren hatten wir sehr viel Spaß. Das zweite Turnier ist mir besonders gut in Erinnerung, denn dort erreichten wir mit unserer Mannschaft in der ich mitgespielt habe den 2. Platz. Das Finale fand erst um 00:30 Uhr statt und auch das war für mich etwas ganz besonderes, weil ich zum ersten Mal bei einem Mitternachtsturnier mitgespielt und wir direkt das Finale erreicht haben. Alle diese guten Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, haben mich in meiner Entscheidung, die ich zu Beginn meiner dritten Saison traf, öfter zu pfeifen und dafür nicht mehr so oft wie früher selbst zu spielen bestätigt, und ich freue mich schon auf eine tolle und hoffentlich erfolgreiche Rückrunde im WM Jahr.

Erfolgreicher erster Spieltag der C-Junioren Spielgemeinschaft

Am 15.09.2018 startete zum ersten Mal unsere neue Spielgemeinschaft aus SV Gablenberg, Spvgg Stuttgart-Ost und 1.Stuttgarter FV 1896 mit der Mannschaft der C-Junioren. Die C1 hatte spielfrei und Auswärts ging es für die neu zusammengestellte Mannschaft der C2 gegen den FC Stuttgart.

Verstärkt durch ein paar Spieler, die bereits ein Jahr Erfahrungen bei den C-Junioren sammeln konnten, ging es um 16:00 Uhr auf dem Kunstrasen des Turnerbund Bad Cannstatt los. In der ersten Hälfte gelang es unserem Team mit einem Tor in Führung zu gehen.

In der zweiten Hälfte konnte dann der FC Stuttgart durch einen Freistoß auf 1:2 verkürzen und das Spiel endete 1:4 für uns. Glückwunsch an die Mannschaft zum ersten Sieg.

Spvgg Stuttgart-Ost Frauenfußball

Der "Schwabengarten" ist neuer Trikotsponsor unserer Oberliga-Frauen.

Mit über 100.000 Besuchern pro Saison gehört der Biergarten zu den beliebtesten Ausflugzielen der Region.

Die Ostlerinnen bedanken sich für die Unterstützung und freuen sich am kommenden Sonntag im neuen Outfit in die Oberliga zu starten.